Der Abenteuer- Kreuzflug — Afrika 360°

Auf unserem Kreuzflug nach Afrika folgen wir 25.000 Kilometer lang unseren Herzen — voller Wehmut, Hoffnung, Schönheit, aber auch Traurigkeit, ob der Zerrissenheit dieses wundervollen Kontinents.”

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Auf unserem Kreuzflug nach Afrika folgen wir 25.000 km lang unseren Herzen — voller Wehmut, Hoffnung, Schöhneit, aber auch Traurigkeit, ob der Zerrissenheit dieses wundervollen Kontinents.” Mehr erfahren

Der Kreuzflug des Herzens: Afrika aus der 360° Perspektive — Abenteuer-Charity-Hideaways

Auf unse­rem Kreuz­flug nach Afri­ka wer­den wir die­sen wun­der­vol­len Kon­ti­nent von unvor­stell­ba­rer Schön­heit, atem­be­rau­ben­der Mys­tik, unend­li­cher Wei­te und Tie­fe, sowie trau­ri­ger Zer­ris­sen­heit aus der 360°-Perspektive ent­de­cken.
“Aus der 360° Per­spek­ti­ve betrach­ten” bedeu­tet für uns, dass wir alle jene Din­ge ent­de­cken, die nicht im Stan­dard­rei­se­füh­rer genannt sind — des­we­gen wer­den wir Afri­ka nicht mit dem “gro­ßen Flug­zeug” berei­sen, son­dern mit dem eige­nen, fünf­sit­zi­gen Motor­flug­zeug vom Typ Beech­craft Bonan­za F33A unse­ren ganz per­sön­li­chen „Kreuz­flug des Her­zens“ erle­ben.
Afrika‘s Schön­heit, vol­ler Abwechs­lung und Mythen wird uns in ihren Bann zie­hen, des­sen sind wir uns sicher. Wir wis­sen aber auch, dass es ein „ande­res“ Afri­ka gibt, ein Afri­ka, das geprägt ist durch Krie­ge, Armut und Per­spek­tiv­lo­sig­keit.
Wir ver­schlie­ßen uns dem nicht und set­zen uns inten­siv mit der Fra­ge­stel­lung aus­ein­an­der:
„Wie kön­nen wir best­mög­lich hel­fen? Wie kön­nen wir etwas Nach­hal­ti­ges hin­ter­las­sen? Etwas, das auch in und für die Zukunft eine Bedeu­tung haben wird? “

Die Ant­wort fin­det ihr hier auf unse­ren Sei­te: Unser Pro­jekt des Her­zens.

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Die Route: 25.000 km mit dem Motorflugzeug von Deutschland zu den schönsten Hideaways Afrikas

25.000 Kilo­me­ter inner­halb von drei Mona­ten – das sieht unser extrem straf­fer Zeit­plan für unse­ren ganz per­sön­li­chen „Kreuz­flug des Her­zens“ vor.
Nach dem Start in Bie­le­feld wer­den wir über Öster­reich, Kroa­ti­en und Kre­ta in Hur­gha­da erst­ma­lig afri­ka­ni­schen Boden errei­chen. Unse­re Stre­cke wird uns wei­ter über Khar­to­um im Sudan nach Kenia füh­ren und somit in das Land der „Big Five“.
Anschlie­ßend wer­den wir Tan­sa­nia und Sam­bia über­flie­gen, um Kurs auf die ein­zig­ar­ti­gen Vik­to­ria­fäl­le zu neh­men. Wei­ter geht es über Nami­bia und Süd­afri­ka nach Mozam­bi­que, um schließ­lich den Sprung über das Meer nach Mada­gas­kar und Mau­ri­ti­us zu wagen.
Fast schon auf dem Rück­weg, wer­den wir Kurs auf den nörd­li­chen Teil Mada­gas­kars neh­men und auf dem Weg nach San­si­bar die atem­be­rau­ben­de Insel Mayot­te auf den Komo­ren in Augen­schein neh­men.
Anschlie­ßend flie­gen wir ab Kenia die glei­che Stre­cke wie auf dem Hin­flug, nur in umge­kehr­ter Rei­hen­fol­ge.
Alle Zie­le, detail­lier­te Infos zur Stre­cke, Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen und alles Wis­sens­wer­te wer­den wir nach und nach im Blog für euch zusam­men­stel­len. Viel Spaß!

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Projekte der Hoffnung: Verbesserung der Lebenssituation afrikanischer Kinder — sehen, fühlen, spüren

Afri­ka, ein wun­der­vol­ler Kon­ti­nent – abwechs­lungs­reich, unvor­her­seh­bar, unvor­stell­bar schön, aber auch abso­lut uner­bitt­lich.
Bei dem Ver­such, die­sen Kon­ti­nent aus der 360°-Perspektive zu betrach­ten, gilt es auch über die weni­ger Schö­ne Sei­te Afri­kas, vol­ler Hoff­nungs- und Per­spek­tiv­lo­sig­keit, zu berich­ten – Hun­ger, Arbeits­lo­sig­keit, Krank­hei­ten, all das ist Afri­ka eben­falls.
Wir möch­ten uns nicht allein damit zufrie­den geben, auf die Miss­stän­de hin­zu­wei­sen – wir möch­ten hel­fen, “Etwas” zu schaf­fen, das auch in der Zukunft sicht­bar ist.
Wir haben uns daher ent­schlos­sen, im Rah­men ver­schie­de­ner Pro­jek­te, die sich für die Ver­bes­se­rung der Lebens­si­tua­ti­on, spe­zi­ell von Kin­dern ein­set­zen, Ent­wick­lungs­hil­fe zu leis­ten. In ers­ter Linie geht es dabei um die Grund­ver­sor­gung und Bil­dung der Kin­der. Neben Geld- und Sach­spen­den besteht unser Ziel vor allem auch dar­in, nicht nur Sach- und Geld­spen­den “abzu­lie­fern”, son­dern auch mit hel­fen­der Hand mit­wir­ken zu kön­nen. Wir möch­ten “sehen, füh­len und spü­ren”, das unse­re Hil­fe dort ankommt, wo sie am drin­gends­ten benö­tigt wird — bei den hilfs­be­dürf­ti­gen Kin­dern.
Wir möch­ten dazu bei­tra­gen, dass Kin­der eine fai­re Chan­ce erhal­ten, in ein fried­li­ches Leben mit Per­spek­ti­ven zu star­ten.

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Es gibt wirklich keinen Grund, warum wir nicht heute beginnen könnten, eine bessere Zukunft in Afrika aufzubauen.”

~ Jimmy Carter

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